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Kart-Slalom Meisterschaft ADAC Mittelrhein

Kart Slalom Meisterschaft ADAC Mittelrhein

Marius Dietrich K3

Bei sehr wechselhaften Wetter fand der 1.Lauf zur diesjährigen Kart Slalom Meisterschaft des ADAC Mittelrhein statt. Die Kartmannschaft des AC Mayen gab ihr Bestes und setzte sich gekonnt in Szene.

K1
In der K1 war Dominik Dott der einzige Starter des AC Mayen. Bei seinem ersten Kartrennen für den AC Mayen im Rahmen der Mittelrheinmeisterschaft belegte er einen beachtlichen 12. Platz. Mit großem Stolz nahm er bei der Siegerehrung seine erste Medaille entgegen.

K2
In der K2 hatten wir bei dieser Veranstaltung keinen Teilnehmer am Start

K3
Das große Manko dieser Alterklasse, in der 5 Teilnehmer von uns an den Start gingen, waren die sehr chaotischen Wetterbedingungen. Marius Dietrich fuhr im ersten Lauf die zweit schnellste Zeit. Im 2.Lauf konnte er aber diese tolle Leistung infolge der nassen Strecke nicht wiederholen und so blieb am Ende der 7. Platz. Auch Christoph Dott war im 2. Lauf ein Opfer des schlechten Wetters und er belegte den 10. Platz. Als den großen Pechvogel der K3 darf man wohl Arman Cornely bezeichnen. Er durfte in die einsetzende Hagelschauer hinein starten. So wurde es nur der 15. Platz. Zum ersten mal für den AC Mayen waren Michael Rosenbaum und Dominik Kraft am Start. Auch ihnen machte das schlechte Wetter sehr zu schaffen und es blieb nur der 22. und 23. Platz für die Beiden. Hier in der K 3 haben wir eine sehr starke Mannschaft und die beiden Neulinge dürften den 3 erfahrenen Piloten vom AC Mayen und den anderen Mitstreitern bald das Leben schwer machen.

K4

Nach den ersten Startern begannen die Wasserspiele in der K4. Es war ein reines Glücksspiel wer die größten Seen am besten umfahren oder durchfahren konnte. Es waren Bugwellen bis zu 3 Metern Höhe zu sehen. Die Karts gingen teilweise als U-Boote durch. Philipp Plewnia hatte mit Platz 13 noch das glücklichste Ende von unseren Fahrern. Michael Martini rasierte noch einen Pylon und wurde 22. Jan Riske erreichte den 25. Platz. Theresa Jäkel räumte mal so richtig die Pylonen zur Seite und wurde 37.

K5

In der K5 hätte es der Tag des Alexander Lehnhardt sein können. Wenn er sich nicht entschlossen hätte einen Pylon mitzunehmen hätte ihm keiner den 1.Platz nehmen können. So wurde es dann nur der 7. Platz. Markus Bender fuhr zwei saubere Runden und konnte sich einen Platz vor Alexander auf dem 6. Rang platzieren.