Clubgeschichte

90 Jahre AC Mayen – ein Clubleben voller Aktivitäten und Geschichten!

1927 – ein denkwürdiges Jahr! Der nachbarschaftliche Nürburgring befand sich im Bau mit dem Ziel, die Eifelregion zu beleben. In Mayen erkannten honorige Persönlichkeiten die Bedeutung und die Zukunft von Motorfahrzeugen und gründeten den „Automobil-Club Mayen und Umgebung“. Landrat Wegeler†, Speditionskaufmann Rathscheck†, Apotheker Schröder†, die Direktoren Dr. Falkenbach†, Hennerici† und Sehnen† sowie Bürgermeister Dr. Scholtisseck† und Holzkaufmann Josef Orth† waren die Männer der ersten Stunde.

Eine rasante Entwicklung des Vereins und tolle Erfolge der aktiven Motorsportler brachten diesem Club in kurzer Zeit eine überregionale Bedeutung.

Nach einem nahezu ereignislosen Clubleben während der letzten Kriegsjahre fand man sich zu Beginn der 50-er Jahre wieder zusammen um an die Erfolge der Gründerjahre anzuknüpfen. Der Motorsport fand seine Renaissance und auch als Veranstalter machte man von sich reden. Das sehr aktive Clubleben und steigende Mitgliederzahlen zogen vielfältige Interessen und auch das Streben „zu neuen Ufern“ nach sich. Die Folgen: ein zweiter, ja sogar dritter ADAC-Ortsclub wurde in Mayen gegründet. Der „Motorsport-Club Mayen und die „Renngemeinschaft Mayen“ rivalisierten gegeneinander aber auch gegen den „Automobil-Club Mayen und Umgebung“. Eine kontinuierliche Vereinsarbeit war in allen drei Clubs nicht mehr möglich, Sinn und Zweck wurden weit verfehlt. Im Jahre 1967 siegte die Vernunft und man setzte sich zusammen. Ali Schatz (MSC), Heinz Hennerici† (Renngemeinschaft) und Georg Kraus† (AC Mayen) fanden nach schwierigen Verhandlungen in einer Fusion die Lösung des Problems. Der „Automobil-Club 1927 Mayen e.V. im ADAC“ sollte von nun an alle Kräfte konzentrieren und für Erfolge sorgen. Kurt Kriechel† als Vorsitzender, Georg Kraus† als sein Stellvertreter, Ali Schatz als Sportleiter, Fred Roeckelein† als Schatzmeister und Kurt Laux† als Geschäftsführer führten den Verein zu alten Erfolgen und ein einer nicht für möglich gehaltenen Entwicklung. Kurt Kriechel† -er wurde auch Vorsitzender des ADAC Mittelrhein- und seine Mannschaft sorgte für einen außerordentlichen Stellenwert des AC Mayen. Motorsportler aus ganz Deutschland und auch den Nachbarländern schlossen sich dem Verein an, weil sie wussten, dass hier Kompetenz geboten wurde. Beginnend mit dem Jahre 1968 wurde der AC Mayen häufig der motorsportlich erfolgreichste Ortsclub im ADAC Mittelrhein; er rückte gar an die Spitze aller Clubs in Deutschland. Europa- und Weltmeistertitel waren keine Seltenheit mehr im Vereinsleben des Automobil-Club 1927 Mayen e.V. im ADAC.

Die Verantwortlichen des Vereins erkannten sehr schnell das Potential seiner Mitglieder und erweiterten die Aktivitäten. Als Veranstalter der Rallyes „Rund um Mayen“ und „Mayen-Nürburgring“ erntete man die ersten Erfolge und bewies fundamentales Organisationstalent. Die Hausstrecke Nürburgring war die nächste Station des Werdegangs.

Die „18 Stunden Nürburgring“ avancierte zu einem Internationalen Rennen, das höchsten Ansprüchen genügte, und das noch heute zahlreiche Anekdoten in sich birgt, die immer wieder für Gesprächsstoff anläßlich der Clubabende sorgt. Es war und ist auch heute noch typisch für den AC Mayen, dass man immer wieder neue Herausforderungen suchte. Der benachbarte Flugplatz in Mendig „verführte“ den Verein, gemeinsam mit den Freunden des Motorsportclubs Koblenz, hochkarätige Rennen für Autos aber auch Motorräder zu veranstalten. Nach drei Jahren kam allerdings das Aus, weil das Gelände umgebaut wurde und nicht mehr für Rennveranstaltung zugelassen wurde. Man kehrte zurück zum Nürburgring und versuchte sich als Veranstalter des „Mayener Rundstreckenrennens“. Dieses Rennen fand nicht die erhoffte Resonanz und die Männer um Ali Schatz, Kurt Laux† und Heinz Hennerici† knüpften eine Freundschaft mit der Ecurie du Nord aus Luxemburg. Mit dem „Preis von Luxemburg“ bewegte man sich am Nürburgring auf Internationalem Niveau. Dieses Rennen fand seine Fortsetzung in den Folgejahren mit der „Nürburgring-Trophy“ und nach dem tragischen Tod des Vereinsmitglieds Hans-Georg Bürger† in dem nach ihm benannten Gedächtnisrennens.
Es war stets auf den Nachwuchs ausgerichtet, es brachte aber nicht den Durchbruch auf Internationaler Ebene und wich schließlich einer neuen Idee der Motorsportpräsentation von Ali Schatz. „ Weg von der Nordschleife des Nürburgrings und hin zu kurzen Sprintrennen auf der 2,3 km langen Start- und Zielschleife“. Der „Super-Sprint“ war geboren und verwöhnte die Zuschauer mit „Non-Stop-Motorsport“ vom Allerfeinsten. Er wuchs zu einer Internationalen Großveranstaltung und beeinflusste das Clubleben des AC Mayen – auch in finanzieller Hinsicht. Eine Dokumentation dieses „Super-Sprints“ findet ihren Platz an anderer Stelle dieses Clubheftes.

Mit dem Neubau des Grand-Prix-Kurses am Nürburgring begann auch für den AC Mayen im Jahre 1983 eine neue Zeitrechnung als Veranstalter. Es entstand ein partnerschaftliches, ja freundschaftliches Verhältnis mit den Männern des „Rings“ und der AC Mayen war einer der ersten Veranstalter auf der neuen Strecke. Ständig wachsende Anforderungen und auch Finanzrisiken machte eine Verteilung auf mehre Schultern nötig und was lag näher, als eine Veranstaltergemeinschaft mit kompetenten Partnern aufzutun. Die ADAC Regionalclubs Nordrhein und Saarland und auch später die Nürburgring GmbH waren Garanten für ein gutes und erfolgreiches Miteinander. Neben unserem Super-Sprint brachten die Partner das „Eifelrennen“ und den „Großen Preis der Tourenwagen“ ein und sorgten für eine starke Gemeinschaft. Im Jahre 1996 entdeckte man den Flugplatz in Zweibrücken als Rennstrecke. Prompt wurde der ADAC Pfalz mit ins Boot genommen und es entstand „die Veranstaltergemeinschaft Zweibrücken“. Nach kräftigen Investitionen in diese Strecke blieben leider die Erfolge aus, was nach sich zog, dass nach drei Jahren der ADAC Nordrhein und der AC Mayen ausstiegen. Ebenfalls im Jahre 1996 stand das erste Rennen im Osten Deutschlands am Sachsenring statt. Die Qualität und Kompetenz des AC Mayen hatte sich bis in die neuen Länder herumgesprochen und so war es kein Wunder, dass er vor Ort „Entwicklungshilfe“ leistete und auch noch Jahre später mit einer Rumpfmannschaft dort beim „Deutschen Tourenwagen-Masters“ seinen Beitrag einbrachte.

Wir schreiben immer noch das Jahr 1996 – wahrlich eines der ereignisreichsten Jahre im Verein!

Die Formel 1 kehrte zum Nürburgring zurück und der ADAC Mittelrhein wurde mit der sportlichen Durchführung beauftragt. Es war in der Tat nicht verwunderlich, daß die Crew des AC Mayen nahezu die komplette Rennleitung stellte, gleichwohl auch bei der zweitgrößten Veranstaltung des Nürburgrings, dem Int. ADAC Truck Grand Prix. Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß das erste LKW-Rennen vom AC Mayen veranstaltet wurde. Die Veranstaltergemeinschaft wurde in 2009 aufgelöst…aber nicht der Drang zu Großveranstaltungen in den Köpfen der Macher im AC Mayen!

Es waren gewiss keine Wunder, dass Initiatoren neuer Rennserien beim AC Mayen anklopften und um Rat und Tat suchten. Super League Formula und Radical Speed-Weekend am Nürburgring waren geboren mit dem sportlichen Ausrichter AC Mayen! Im Jahre 2012 entwickelte sich eine interessante Gemeinschaft mit dem ADAC Mittelrhein. Eine Großveranstaltung a la Super Sprint wurde etabliert. Die Blancpain Endurance Series fuhr mit hochkarätigen GT-Rennwagen in der Europa- und Weltmeisterschaft. Es war sicherlich kein Zufall, dass Marc Hennerici –inzwischen hauptamtlicher Sportchef im ADAC Mittelrhein- dieses Rennen gewann.

Wer hier glaubt, der AC Mayen sei am Rande des Größenwahns angekommen, der irrt gewaltig! Die Basis- und Nachwuchsarbeit wurden nie vernachlässigt und hatte stets hohe Priorität. Ende der Achtziger bis Anfang der 90-er Jahre hielt der Geschicklichkeitssport Einzug ins Vereinsleben des AC Mayen. Heinz Hiltmann† zeigte Engagement und brachte diesen Sport, auch im ADAC Mittelrhein, zu tollen Erfolgen. Allein seine beiden Töchter brachten es bis zu Deutschen Meisterehren. Wie so oft im Sport stehen und fallen die Erfolge mit seinen Machern; der allzu frühe Tot von Heinz Hiltmann hinterließ nicht nur diese Lücke. Gemeinsam mit dem befreundeten AMC Arzbach ging man auf eine neue „Spielwiese“. Kartrennen am Nürburgring waren angesagt für und mit dem Nachwuchs. Erfolgreiche Veranstaltungen folgten aber leider auch im Jahre 2001 die letzte, da die Kartstrecke dem Neubau der Mercedes-Arena weichen musste. Auch in den Autoslalom-Sport hat sich der AC Mayen vorgewagt und das mit respektablem Erfolg! In einem Industriegebiet der Stadt Mayen wurde eine anspruchsvolle Strecke installiert und die Teilnehmerzahlen stiegen jährlich. Günther Borzek war einer der erfolgreichsten Slalom-Spezialisten im Verein und mit seinem BMW bundesweit gefürchtet. Nach drei Jahren kam das Aus: keine geeignete Fläche, keine Genehmigung – die Erfahrung bleibt!

Um beim Nachwuchs zu bleiben……..die Nachfrage und der Trend waren da und somit schaffte der AC Mayen gleich zwei Karts an und es begann eine Erfolgsstory, die bis heute aus dem Vereinsleben nicht weg zu denken ist: Kartslalom für Jugendliche von 8 bis 18 Jahren! Es entstand fast ein Verein im Verein. Die Trainermannschaft stand und steht bis heute mehrmals pro Woche zur Verfügung und die Jugendlichen drängten nach den Fahrersitzen. Die sportlichen Erfolge blieben nicht aus; die Mayener Jungs und Mädels waren bis hin zu Bundesendläufen erfolgreich. Viele junge Sportler des Vereins begannen hier Karrieren, die bis zu Weltmeisterehren führten. Marc Hennerici, Timo Scheider, Christian Vietoris und Maxi Götz seien stellvertretend erwähnt.

Als willkommene Begleiterscheinung boomte gleichwohl der Mitgliederbestand im AC Mayen. Die riesige Nachfrage der Jugendlichen veranlasste die „Kartabteilung“ zur Expansion. Der AC Mayen-KSK-Kart-Cup fand nicht nur viele Teilnehmer sondern auch einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Vereins und des ADAC Mittelrhein.

Nicht genug damit! Gemeinsam mit den Freunden aus Bad Neuenahr und Bad Hönningen brachte man den Hallenslalom „Kart Winter-Trophy“ ans Leben und die jugendlichen Sportler hatten damit einen tollen Ausgleich in den kalten Monaten des Jahres. Aber wie geht es weiter mit den Jugendlichen nach der Kart-Zeit? Ein Autoslalom-Gelände und ein Rennfahrzeug mussten her! Ein Slalomauto wurde angeschafft und als Trainingsort bediente man sich des Fahrsicherheitszentrums Nürburgring. Als Veranstalter für den Nachwuchs war der AC Mayen bereits tätig; Dacia Logan-Cup und folgend Chevrolet Cruze-Cup wurden in das Programm des Vereins aufgenommen.

Ebenfalls in den achtziger Jahren: auch der ADAC Südbayern bediente sich der vielseitigen Kompetenz des AC Mayen. Auf der Olympia-Ruderregatta-Strecke bei München veranstaltete man gemeinsam hochklassige Motorbootrennen – einige Jahre …………. bis der Gesetzgeber sein Veto durchgedrückt hatte. Beinahe grotesk für einen international anerkannten Rennveranstalter wie den AC Mayen:

Anfang der Neunziger Jahre war Traktor-Pulling angesagt! Die Männer des AC fürchteten sich vor nichts. In der Müllenbachschleife des Nürburgring wurde eine Strecke hergerichtet. Zigtausende an PS wühlten sich in die Erde, es war ein Riesenspektakel. Dennoch war diese Sportart in unserer Region unbekannt und die erhofften Besucher blieben aus. Fazit: gewagt und verloren!

86 Jahre Automobil-Club Mayen – eine Geschichte, deren Niederschrift ein ganzes Buch füllen müsste! Erfolge und Flops, traurige und glückliche Momente, Kommen und Gehen bei Mitgliedern, im Vorstand und bei den Aktiven. Tradition blieb erhalten und wurde gepflegt, dennoch blieb der Blick in die Zukunft an erster Stelle im Verein. Arno Derichs übergab den Vorsitz nach über 30 Jahren an Rolf Werner, weitere Vorstandsmitglieder wie Werner Schulz†, Bernd Welsch, Manfred Quack, Wolfgang Scheider, Manfred Schüller oder Hans-Peter Jünger läuteten den Weg eines Generationenwechsels ein.

An dieser Stelle fällt dem Chronisten ein Name ein, der in einer aussagekräftigen Clubgeschichte seinen Platz haben muss. Erwin Derichs ╬ erfolgreicher Rennwagenbauer und gleichwohl erfolreicher Motorsportler, der den AC Mayen in die Welt hinausgetragen hat.
Seine Erfolge sind hier kaum aufzuzählen… die Meistertitel des Erwin Derichs: Europameister in der Historischen Formel1, mehrfacher Vizeeuropameister in der FIA European Challenge im Tourenwagensport und, und, und. Als noch aktiver Rennfahrer ist er leider viel zu früh verstorben Schon heute zählt er zu den Legenden des AC Mayen; sein Name ist gleichzusetzen mit Heinz Hennerici†, Hans-Georg Bürger†, Helmut Döring, Heinz Dehnhardt, Gerd Körber und Heinz-Werner Lenz.

Auch abseits des großen Motorsports hat sich der AC Mayen immer wieder bewiesen. Die Quantität der Mitglieder reichte immer dazu aus, einer der größten ADAC Ortsclubs bundesweit zu sein, die Qualität war stets gefragt auf kommunaler Ebene aber auch in Gremien des ADAC Mittelrhein, der ADAC-Zenrale bis hin zu den Sporthoheiten DMSB und FIA. Stellvertretend erwähnenswert: Ali Schatz als einer der kompetentesten Rennleiter Deutschlands, Ralf Fuß als der Renndirektor der ADAC Master-Serien, Rolf Werner als ADAC Gausyndikus und Mitglied der FIA Truckrace-Kommission und Arno Derichs als Stv. Vorsitzender und Schatzmeister des ADAC Mittelrhein.

Im Jahre 2005 entstand eine „folgenschwere“ Verbindung auf regionaler Ebene. Der „Verein Moselschiefer-Straße e.V.“, eine Gemeinschaft zur Vermarktung dieser neu ins Leben gerufenen Moselschieferstraße, bat den AC Mayen um die Ausrichtung einer Oldtimer-Ausfahrt. Das erste Konzept entstand wohl im Rathaus von Mayen zwischen dem Sportleiter des AC, Ralf Fuß und Oberbürgermeister Günter Laux, dem Vorsitzenden des Vereins Moselschiefer-Straße e.V.Innerhalb weniger Wochen hob die Mannschaft um

Ralf Fuß, Rolf Werner und Pit Bilger diese Veranstaltung aus der Taufe und man staunte über
das rege Interesse an dieser Ausfahrt.. Bereits im dritten Jahr waren über 150 Teilnehmer am Start, die eine schöne und reizvolle Streckenführung erlebten. Die Kontrollpunkte übernahmen die anliegenden Gemeinden, die es sich nicht nehmen ließen, jedem Fahrer und Beifahrer jeweils ein schönes Präsent zu überreichen. Die Erfolgsstory dieser Historischen Veranstaltung ist nicht absehbar. Macht sich doch der AC Mayen, gemeinsam mit dem „Verein Moselschiefer“ jährlich arge Gedanken, wie man behutsam das Teilnehmerlimit auf 150 limitieren kann!

Verkehrerziehung und Aufklärung mittels Geschicklichkeitsturnieren mit PKW, Motorrad und Fahrrad waren und sind Aufgaben von größter Wichtigkeit. Selbst soziale Aufgaben gehörten immer zum Jahresablauf im Verein. Es sei an die jährliche Seniorenfahrt erinnert, die noch heute ungebrochen einen kaum zu bewältigenden Zuspruch hat.

Der ADAC Winterball war jahrelang ein Höhepunkt im Gesellschaftsleben der Stadt Mayen und Schatzmeister Manfred Still† verstand es immer wieder blendend, einen Ballabend vom Allerfeinsten auf die Bühne und das Parkett zu zaubern ……. bis ein gewisses Überangebot ihn und seine Vorstandskollegen veranlasste, ein Kunstpause einzulegen – ad acta ist er nicht gelegt.

Die Helferinnen und Helfer im Automobil-Club Mayen waren und sind das höchste Gut des Vereins und man bemühte sich, Ihnen jährlich ein besonderes Bonbon als Dank zu bieten. Familien-Orientierungsfahrten, Helferfeste an verschiedenen Veranstaltungen und eine jährliche Clubfahrt zu einem großen Rennen – sei es in England, in Diepholz oder in den letzten Jahren zum Norisring nach Nürnberg- wurden veranstaltet und waren immer gut besucht. Jährlicher Höhepunkt war und ist die Sportler- und Helferehrung des AC Mayen, die uns wechselweise in ein Mayener Autohaus führte. Dieser Ehrentag wurde und wird begleitet von Persönlichkeiten der Politik, des ADAC und der Sportszenerie.

PS: Dem Chronisten sei es gestattet, schließlich seine Überzeugung zum Ausdruck zu bringen, daß dieses so aktive Clubleben erhalten bleibt, denn dann wird er zukünftig noch viel zu schreiben haben.